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GEWEBE, GITTERGEWEBE UND BÄNDER AUS GLASFASER

Soziale Verantwortung

Die Gesetzesverordnung 231/2001 regelt die administrative Verantwortung der Gesellschaften/Körperschaften neben der zivil– und strafrechtlichen Verantwortung.

Hauptziele der Verordnung sind:

• die Unternehmen zu verpflichten, eine geeignete Überwachung und Überprüfung von Maßnahmen umzusetzen;

• um Verbrechen, wie Korruption, Bestechung, Terrorismus, Unternehmensdelikte, Gesundheit und Sicherheit Fragen, Umweltverbrechen, Warenzeichen Delikte usw. zu verhindern.

Der Arbeitgeber kann unter der Gesetzesverordnung 231/01 verantwortlich gemacht werden, wenn er von einer entsprechenden Straftat profitiert, oder im Namen des Arbeitgebers eine Straftat begangen wird, auch wenn ihm diese nicht bewusst war.

Die Haftung des Arbeitgebers kann durch die Umsetzung einer entsprechend funktionierenden "231 Kontrolle“ und durch die Ernennung eines "Aufsichtsrats" mindern, dessen primäre Aufgabe es ist die anwendbaren Vorschriften umzusetzen, um eine Straftat zu verhindern, und die Wirksamkeit der Gesetzesverordnung 231 zu gewähren.

In Übereinstimmung mit der Gesetzesverordnung 231/01, hat Gavazzi ein Aufsichtsrat ernannt, um die Einhaltung der Gesetzesverordnung zu gewähren. Der Aufsichtsrat hat ein Mitglied mit der Überwachung der Einhaltung der Gesetzesverordnung beauftragt. Der Aufsichtsrat ist auch in Diskussionen der Gesetzesverordnung und damit verwandten Themen beteiligt, die im Bedarfsfall, unabhängig von der übrigen Gesellschaft, vom Aufsichtsrat professionell selbst erhoben werden.